Die Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen durch heftige Regenfälle in El Salvador ist auf 19 gestiegen

Die Zahl der Menschen, die bei den Überschwemmungen durch heftige Regenfälle, die seit letzter Woche im mittelamerikanischen Land El Salvador einsetzten, ihr Leben verloren, ist auf 19 gestiegen.

In der Erklärung der Zivilschutzdirektion heißt es, dass starke Regenfälle zu Erdrutschen geführt hätten und die Mauern einiger Häuser eingestürzt seien.

In der Erklärung wurde angegeben, dass die Zahl der Menschen, die bei Überschwemmungen infolge starker Regenfälle ihr Leben verloren, auf 19 gestiegen sei, und es wurde mitgeteilt, dass die Such- und Rettungsbemühungen fortgesetzt würden.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass mehr als 6.000 Menschen an sichere Orte gebracht wurden und es voraussichtlich noch eine Weile lang heftige Regenfälle geben wird.

In den sozialen Medien veröffentlichte Bilder zeigen umstürzende Bäume und überflutete Autobahnen.

Lokalen Medien zufolge unterstützen auch Polizei- und Militäreinheiten Such- und Rettungsaktionen.

Aufgrund anhaltender starker Regenfälle wurde am 18. Juni in einigen Regionen für 15 Tage der Ausnahmezustand ausgerufen.

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